Heute ist Welt-Schlaftag

Mehr Krankmeldungen wegen Schlafstörungen.

Der Verzicht auf schwere Mahlzeiten, Koffein und Alkohol, aber auch auf Handy oder Laptop vor dem Zubettgehen kann helfen, besser zu schlafen. FOTO: AOK/HFR.

20.03.2022

DORTMUND. Ein hektischer Alltag, hoher Termindruck, Schichtarbeit, Sorgen und auch Ängste bewirken bei vielen Menschen in Westfalen-Lippe Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Jedes Jahr sind rund 110.000 AOK-Versicherte deswegen in ärztlicher Behandlung. Die Krankmeldungen aufgrund von Schlafstörungen nahmen in den letzten Jahren kontinuierlich zu – insbesondere in der Corona-Pandemie.Im Jahr 2021 war bei den AOK-versicherten Beschäftigten in Westfalen-Lippe ein Anstieg der Fehltage im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent festzustellen. Im Vergleich zu 2019 liegt das Plus sogar bei 50 Prozent. „Die deutliche Zunahme der Arbeitsunfähigkeitstage ist alarmierend. Der Schlaf hat für die Gesundheit eine wichtige Funktion“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann anlässlich des heutigen Welt-Schlaftages.Ist der Schlafrhythmus gestört, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. „Es ist wichtig, die eigenen Batterien durch einen gesunden Schlaf wieder aufzuladen“, so Ackermann. Häufig können allgemeine Verhaltensregeln der Schlafhygiene helfen den Schlaf-Wach-Rhythmus zu harmonisieren.Weitere Informationen unter www.aok.de/nw, Gesundheitsmagazin.